Tierkommunikation Erfahrungsberichte

von Tierhaltern

Danke für Ihr Feedback, über das ich mich freue und das mich motiviert.
Hat Miez noch eine Chance ?

Nach einer Zahn-Operation erlitt meine Katzendame Miez eine akute Niereninsuffizienz.

Nachdem der Zustand sich immer weiter verschlechterte  brachte ich Miez in eine Tierklinik. Auf dem Weg dorthin war Miez sehr ruhig – zu ruhig und ich ahnte, dass Ihr  noch so junges Leben (4 Jahre) am seidenen Faden hing. In der Tierklinik wurde mir dann mitgeteilt, dass die Nierenwerte von Miez extrem hoch seien (zusätzlich  Untertemperatur), dass keinerlei Hoffnung bestehe und man Miez am Besten erlösen sollte.

Nachdem mir Frau Sauerland schon mehrmals in Sachen Kommunikation mit einem Tier geholfen und ich selbst auch einen Basiskurs bei Ihr belegt hatte, wusste ich was zu tun war: Frau Sauerland musste mit Miez reden !!! Ich betonte, dass Miez auf keinen Fall in der Klinik sterben sollte und veranlasste, dass  Miez sofort Infusionen bekam. Sie musste dazu die Nacht in der Klinik bleiben.

Frau Sauerland bestätigte, nach einer Kontaktaufnahme zu Miez, meine Vermutung:  Miez war nur noch an einem „dünnen Faden“ zu erreichen,  aber es war noch nicht Ihre Zeit ! Es war  für sie alles zu viel und zu schnell !  Miez selbst dachte gar nicht daran, zu gehen und wollte nur eines: nach Hause ! Nachdem die behandelnden Tierärzte Miez keine Chance mehr gaben, stand auch einem Weg nach Hause nichts im Wege. Das Gespräch mit Miez fand am Freitag um 14.20 Uhr statt.

Um 16:00 Uhr fuhr ich in die Tierklinik und die Arzthelferin kam auf mich zu, noch bevor ich Miez sah und erzählte mir ganz verwundert, dass Miez gegen 15:00 Uhr die erste Nahrung zu sich genommen hatte… Es gab noch einige Vorkommnisse, die das Gespräch mit Miez bestätigen und die jeden nur staunen lassen, aber das würde hier den Rahmen sprengen – und es gehört auch zur Privatsphäre von Miez. Frau Sauerland bot noch eine begleitende Maßnahme in Form einer radionischen Ausbalancierung an, was ich gerne annahm. Kurzum ich habe Miez einen Tag später aus der Klinik geholt. Ich muss hier auch noch erwähnen, dass am Tag der Entlassung die Werte schon um die Hälfte gefallen waren, aber sie waren immer noch zu hoch.  Die dortige Tierärztin hielt mich wohl für verrückt und sagte noch: wenn die Katze das überlebt, dann ist das ein Wunder !!

Ja, was soll ich sagen: Miez geht es gut ! Sie trotzt jeder Diagnose, nimmt geduldig ihre Medizin, fängt Mäuse, schmust und spielt –  kurzum: sie hat mehr Lebensfreude als jemals  zuvor ! Jeder der sie sieht, kann nicht glauben, dass diese Katze vor einem Monat eingeschläfert hätte werden sollen.

Wir wissen nicht, wie es weitergeht – das weiß schließlich niemand auf dieser Welt – jeder Tag kann auch bei uns  der letzte sein, aber eins ist gewiss: selbst wenn Miez nur noch Stunden zuhause geblieben wären: es war so ungemein wichtig, dass Miez sich mitteilen durfte und dass sie wusste, was eigentlich passiert war ! Und wir geniessen jeden Tag !

Die therapeutische Betreuung wurde auf Anraten von Frau Sauerland wieder aufgenommen, allerdings nun naturheilkundlich in Kombination mit einem Tierarzt, der Miez nicht aufgab.

Ein ganz herzliches Danke schön Frau Sauerland – ohne Sie hätten wir es nicht geschafft !!!!
Miez mit Frauchen aus Landshut

Sissi macht aufmerksam

Alles begann damit, dass mein Tervueren Rüde und ich waren „nur noch“ beim Tierarzt waren. Viele Behandlungen und Untersuchungen, aber leider ohne Erfolg, ohne Besserung. Wir waren ziemlich am Ende unserer Kräfte als ich bei communicanis anrief. (Danke Margit, ohne Dich wäre vieles anders gekommen!!  Danke Frau Carls, nach unserem ersten Gespräch wusste ich, das ich auf dem richtigen Weg bin!!)

Ein halbes Jahr später bin ich dankbar dafür, dass ich bei Frau Sauerland ‚ankommen durfte‘, das ich jeden Tag mit meinem Tervueren verbringen darf, das er mir jeden Tag wieder und wieder zeigt, wie wichtig bedingungslose Liebe, absoluter Respekt, Vertrauen, aber auch Toleranz sind.
Diese tiefe Verbundenheit ist mit Worten nur schwer zu beschreiben. Sie ist ein Geschenk. Alle Fragen, die ich hatte und die Frau Sauerland ihm stellte, wurden so was von authentisch von ihm beantwortet.  Es gab für mich keinen Zweifel: das war mein Hund. Verblüfft und beeindruckt über so viele Details, so viele Emotionen, so viel Wissen und heute muss ich sagen:  Kein Wunder das ihm oft schlecht war und er spucken musste.

Das Wort Achtsamkeit hat eine ganz neue, sehr umfangreiche und großartige Bedeutung in meinem Leben bekommen und das Schönste: es geht meinem Rüden gut und er musste seitdem nie wieder spucken!!! Wenn ich in seine Augen schaue, spüre ich ganz deutlich, dass er weiß, das ich verstanden habe!! Es ist einfach nur schön!!

Mittlerweile habe ich bei communicanis schon mehrere Seminare besucht und ich weiss: weitere folgen und ich freue mich schon jetzt so sehr auf ein Wiedersehen! DANKE Frau Sauerland. Sie sind eine der ganz, ganz wenigen, die wirklich das leben, was Sie „predigen“. DANKE Frau Carls. Sie hatten nicht nur einmal ein offenes Ohr für mich. Einfach schön, dass es Euch gibt und das mich mein Weg zu Euch geführt hat!!
Herzliche Grüße & Vergelt´s Gott        Kerstin & Sissi

Vergangenheit geschildert, Beziehung gestärkt

Mit hat der Medialog geholfen Balou besser zu verstehen, vor allem durch die Schilderung seiner Vergangenheit. In seinem Fall erklärt das so einiges an seinem Verhalten. Natürlich kann man diese Übereinstimmungen als Zufall bewerten, für mich waren sie aber schlüssig und informativ.
Ich habe eigentlich erst mal nichts erwartet. Ich habe Ihnen die Fragen geschickt und kurze Zeit später hatte ich bereits das Gefühl, dass Balou mich einfach öfter anschaut und noch mehr meine Nähe sucht. Ich dachte tatsächlich noch bei mir, dass kann doch nicht sein, so was dauert doch… Nun, dann kam von Ihnen die e-mail…
Durch den Medialog fühle ich mich in vielen Dingen, was meine Einschätzung von Balou angeht, Gott sei Dank bestätigt. Ich habe Neues erfahren und ich habe ihn einfach wiedererkannt. Balou wie er leibt und lebt. Es hat mich keinesfalls gewundert, dass er eine kleine Wunschliste geäußert hat. Balou ist durchaus ein selbstbewusster Rüde, der weiß was er will. Es war wie ein i-Tüpfelchen, dass unsere Beziehung gestärkt hat und uns noch weiter zusammen wachsen liess.

Durch diese Kommunikation aber verstanden wir die merkwürdigen Verhaltensweisen unseres Hundes.

Urko, ein Podencomischling aus einer Tötungsstation kam im Alter von einem Jahr über eine Tierschutzorganisation eigentlich durch Zufall in unsere Familie. Von Anfang an schlug unser Zusammenleben nicht gerade einen harmonischen Weg ein. Es standen viele gesundheitliche Probleme im Vordergrund, zudem diverse Verhaltensauffälligkeiten, u.a. Aggressionen sich und uns gegenüber.

Ein Leben zwischen zwei Gefühlen: grosser Zuneigung uns gegenüber und plötzlich auftretendem, aggressivem Verhalten. Sein Körper hat viele Narben, einige alte Frakturen an den Rippen, viele Schrotkugeln, unter anderem im Kopf, die auf den Röntgenbildern sichtbar wurden. Natürlich haben wir auch versucht bei Fachleuten in Form von Tierärzten und Hundetrainern Rat zu holen.  Die Vorschläge waren dann Teletakt , Würgehalsband und Unterwürfigkeitstraining, um dadurch seinen Willen zu brechen. Für uns kam so ein Weg natürlich überhaupt nicht in Frage!  Und es stellte sich auch nie die Frage, ob Urko so bei uns bleiben kann.  Das Zusammenleben bestand für uns fast nur aus Kompromissen.

Vor fünf Jahren lernte ich dann Frau Sauerland und ihre Arbeit kennen und bekam durch sie zum ersten Mal Hilfe. In der ersten Kommunikation beschrieb Urko eine fürchterliche Vergangenheit, angefangen von Hundekämpfen bis zur Hetzjagd in Spanien. Ich habe lange gebraucht um überhaupt über diese Kommunikation zu sprechen und sogar heute noch rollen mir die Tränen runter, wenn ich an seine Worte denke. Durch diese Kommunikation aber verstanden wir Urko und seine merkwürdigen Verhaltensweisen und Reaktionen.

Gemeinsam mit Frau Sauerland war es dadurch sogar möglich mit ihm „zu arbeiten“, sein Verhalten positiv zu beeinflussen und mit seinen Aggressionen umzugehen. Jetzt leben wir ein harmonisches Miteinander und dies wäre ohne die Kommunikation mit Sicherheit so nicht möglich. Gerade für Tiere die aus dem Tierschutz kommen hat es sich für uns als sehr positiv erwiesen, wenn wirklich die Tiere mal „zu Wort“ kommen und „Mensch“ einmal zuhört!  Wir konnten die vielen Tipps von Frau Sauerland sehr gut umsetzen und wenn es jetzt noch einmal Probleme gibt, ist sie der Ansprechpartner meiner Tiere.

Unser Verhältnis ist um einiges vertrauter geworden.

Dank Lotte’s Gespräch lernen wir uns ganz neu kennen.
Wenn ich vorher ihr Verhalten eher versucht habe zu unterdrücken, gehe ich nun viel ruhiger mit ihr um und bin viel entspannter. Manchmal ist es besser aus einer für sie stressigen Situation herauszugehen, als sie um jeden Preis auszuhalten, das ist dann für uns beide entspannter.
Unser Verhältnis ist um einiges vertrauter geworden.
DANKE nochmal dafür!

So viele Aussagen, die mich nachdenken lassen, mittlerweile habe ich die Kommunikation schon x-mal gelesen und  trotzdem bin ich immer noch überrascht und wirklich beeindruckt. Ich bin der TK grundsätzlich offen gegenüber eingetreten. Ich hatte keine konkreten Erwartungen und war überrascht ich über die Genauigkeit der Aussagen und welche emotionalen Stürme sie bei mir auslösen.

Gabriele, ich finde deine Fähigkeit einfach wunderbar. Und ich danke dir für deine Arbeit ganz herzlich. Es ist für mich sehr schön dich kennen gelernt zu haben. Ich bin froh, die Kenntnisse und Weiten, die neue Dimension von Denken und Fühlen in mein Leben integrieren zu können. Und freue mich, dass es immer weiter geht. Danke auch an Dorothea. Und danke auch an Eure Hundeschar. Tragt Sorge auch um Euch.

Die Kommunikation hat mir auch eine grosse Sicherheit und Beruhigung gegeben.

Mit Ihrem Erfahrungsbericht zur Tierkommunikation tragen Sie zu einem besseren Verständnis bei.
Warum ist Schneemann taub ?

Mein Kater Schneemann ist mir vor 14 Jahren zugelaufen. Er war kastriert und ca. 1 Jahr alt. Schmutzig, mager und unerklärlich, warum er am Kopf und am Schwanz geschoren war… Einen Autounfall schloss ich aus, er hatte keine Wunden. Bald musste ich feststellen, dass er nichts hören konnte.

Man durfte ihn lange nicht am Kopf berühren; auch geht er bis heute durch keine enge Katzentüre und auch aus hohen Schüsselchen trinkt er nicht. Alles was mit seinem Kopf in Berührung kommen könnte, vermeidet er panisch. Manchmal schüttelt er auch den Kopf und rennt dann aus keinem erkennbaren Anlaß; einfach wie „von einer Tarantel gestochen“ davon. Ich habe nie geglaubt, dass er schon von Geburt an taub war (sehr häufig bei weissen Katzen). Sein ganzes Verhalten sprach einfach dagegen. Zudem macht es ab und an auch den Anschein, dass er doch etwas hören könnte.

Nun hat es die Tierkommunikation ans Licht gebracht. Ich habe einen Medialog bei Frau Sauerland in Auftrag gegeben und u.a. die Frage, ob er den Grund seiner Taubheit kenne. Nicht nur dass uns Schneemann zu unserer derzeitigen Lebenssituation die Augen geöffnet hat, er hat sich tatsächlich auch noch an die Geschehnisse erinnern können, die ihm letztendlich den Gehörsinn nahmen.

Die Antwort hat mich dann überwältigt, denn sie übertraf alle meine Vermutungen: Schneemann wurde wegen akutem Flohbefall grob behandelt. Die sogenannte Behandlung, besser Misshandlung und die unschöne Begegnung mit Wasser, führte letztlich zu den Hörproblemen, die immer weiter zunahmen, bis es schließlich zur Taubheit kam. Gott sei Dank hat er es geschafft dieser Situation zu entkommen und fand bei mir Unterschlupf. Während dieser Zeit hörte er immer weniger und das Rauschen im Kopf wurde immer stärker, so dass alle anderen Laute übertönt wurden.  Jetzt ist mir alles klar ! Sein ganzes Verhalten spricht absolut dafür !

Nun müsste ich nur einen Tierarzt finden, der mich nicht für verrückt erklärt, wenn ich ihm Schneemanns Ursache für seine Taubheit verrate: Schneemanns Schilderung erinnert stark an eine Tinnituserkrankung, aber gibt es das bei Katzen und wie lässt sich das feststellen ? Die Antwort des Tierarztes bringt die Lösung: ‚TINNITUS bei Katzen ?? Wie möchten Sie das denn wissen, das müsste Ihnen die Katze schon mitteilen…‘

Zwei besondere Nager

Die zwei Medialoge von Lene und Bärle bzw. Tambu habe ich bereits sehr oft durchgelesen. Bärle, den ich ja jetzt Tambu nenne, hat sein Leben genau so beschrieben, wie ich ihn auch eingeschätzt habe. Ein gemütlicher Hase, der sein Leben genießt und einfach keinen Stress mag, der einfach seine Ruhe haben möchte (auch manchmal von Lene)!

Die Aussagen von Lene bringen mich schon sehr oft zum Überlegen. Es bedeutet mir auch sehr viel, dass sie weiß, wie ich zu ihr stehe und ich kann jetzt auch akzeptieren, dass sie andere Erfahrungen mit Menschen gemacht hat und einfach nicht so viel Nähe braucht und wünscht. Wenn man das als Halter weiss, dann ist es nicht mehr schlimm und akzeptabel.

Die Kommunikation mit Lucky hat uns sehr geholfen viele Verhaltensweisen zu verstehen.

Die Kommunikation mit Lucky hat uns sehr geholfen viele Verhaltensweisen zu verstehen. Da wir nichts von seiner Vorgeschichte wußten und uns vieles nicht erklären konnten, war die Kommunikation mit Lucky der einzige Weg etwas zu erfahren, da auch die Vorbesitzer nicht mit uns in Kontakt treten wollten. Aus gutem Grund, wie wir dann leider erfahren mußten. Aber die Ergebnisse der Kommunikation bestätigten einerseits unseren Verdacht und erklärte uns andererseits Verhaltensweisen, die wir nicht verstehen konnten. So konnten wir besser auf Lucky eingehen und mehr Geduld aufbringen.

Caseys Vergleich traf den Nagel auf den Kopf

Mit dem was meine Hündin im Medialog über mich, bzw. mein Verhalten zu berichten wußte, hat sie einen Volltreffer gelandet ! Nicht im Traum hätte ich daran gedacht, daß bei Ihrer Kommunikation mit meinem Hund etwas derartiges zu Tage kommt. Es fällt mir zur Zeit schwer, ihren Rat zu befolgen, aber ich sehe auch die Notwendigkeit.

Caseys Vergleich traf den Nagel auf den Kopf und ich weiß nicht wo ich mit dem Entrümpeln anfangen soll. Wenn ich dann wieder in mein altes Muster verfallen, habe ich das Gefühl, mein Hund sieht mich an und sagt: „Was machst du da ?“ Für mich ist es schön zu wissen, einen Hund wie Casey an meiner Seite zu haben und ich werde Sie sicher zu einem späteren Zeitpunkt bitten, noch einmal mit ihr Kontakt aufzunehmen.

Aus Neugierde über "Übersinnliches" wurde die Erkenntnis: Es funktioniert!

 Aus Neugierde über „Übersinnliches“ wurde die Erkenntnis: Es funktioniert!

Die Geschichte von Anfang an:
Aus Interesse, wie Kommunikation mit Tieren funktionieren soll, meldete ich mich beim Themenabend mit Frau Sauerland in einem kleinen Örtchen im Münsterland an. Das dort Erzählte faszinierte mich – jedoch blieb ich weiter ehr ungläubig. Als Zahlen, Daten und Fakten Mensch ist es schwer, sich von etwas überzeugen zu lassen, was nicht „nachweisbar“ und „logisch“ ist. Nach dem Themenabend stand für mich fest, dass ich ein Gespräch mit meinen Hunden benötige, um es ggf. anhand des dort mitgeteilten glauben zu können.

So kam es, dass eine Bitte um Kommunikation zu meiner Border-Hündin Ninja an Frau Sauerland gerichtet wurde. Ich bin verblüfft – und gleichzeitig sehr dankbar. Durch das Gespräch sind mir Fragen beantwortet worden, welche mir zu Ninja schon lange im Kopf waren. Die Antworten sowie das ansonsten noch von Ninja mitgeteilte passten sehr zu ihr. Es kamen Informationen von ihr, die Frau Sauerland nun wirklich nicht aus dem Internet oder aus sonst einer Quelle haben konnte.

Tja, was soll ich sagen: Tier-Kommunikation funktioniert – zumindest, wenn Frau Sauerland den Medialog führt. Meine Zweifel sind beseitigt und ich weiß, dass ich 1. Die Hilfe von Frau Sauerland jederzeit gern und vertrauensvoll wieder in Anspruch nehmen werde und 2. Diese Art der Kommunikation mit Tieren sehr gern in Zukunft lernen möchte.

Marion Hussong, B4animals

So skeptisch ich auch war, ich muß sagen, für uns war die Tierkommunikation ein voller Erfolg!
Und dafür möchte ich Ihnen nochmal herzlich danken!!

Nicht rätseln - fragen ! Denn Verstehen ist die Basis einer Beziehung.
Befreit von dem was sie belastet hat.

Meine Hündin machte nach der Kommunikation einen Eindruck, so, als wäre sie von etwas befreit. Das Erlebnis mit dem Medialog war für uns total faszinierend. Die Erklärung, die sie gab für ihr Verhalten und dass sie uns auf etwas aufmerksam machte führte zu einer Veränderung. Nachdem ich das, was sie störte änderte, kehrte sie wieder zu der gewohnten Nähe zurück. Ich bin total fasziniert ! Auch die körperlichen Probleme, die sie vermittelte, wurden bei der tierärztlichen Untersuchung bestätigt.

Mickys Angst wurde verständlich

Mir hat der Medialog zwischen unserem Hund und Frau Sauerland einige Informationen gebracht, die wir bis dahin nicht hatten. Wir wussten nicht, wo und wie er gelebt hat, bevor sie zu uns vermittelt wurde. Wir wussten, sie war ein Straßenhund auf Teneriffa, aber wie es ihr ging, ob sie Verletzungen von damals hatte etc. war uns unbekannt. Durch Frau Sauerland konnten wir einiges mehr darüber erfahren und verstehen nun so einiges an ihrem Verhalten besser, z.B. woher ihre Angst kommen. Micky war Männern gegenüber immer ängstlich, hat geknurrt und sich lieber versteckt, anderen Hunden gegenüber verhielt sie sich ähnlich. Obwohl wir das gar nicht als Frage an Frau Sauerland aufgestellt hatten (wir hatten andere Bereiche die uns wohl wichtiger erschienen), hat „Micky“ durch den Medialog mitgeteilt, dass sie große Angst vor Männern und vor anderen Hunden hat. Jetzt kann ich ihr Verhalten besser verstehen und ganz anders auf sie eingehen, was im Nachhinein jetzt doch wichtig für sie und uns ist. Auch die von Mickey gewünschte Namensänderung haben wir umgesetzt und: jetzt kommt sie viel schneller ! Sie hat sich auf jeden Fall verändert. Lieb war sie schon vor dem Medialog, aber sie geht mehr auf uns zu, schmust lieber und spielt jetzt sogar.

Bei Sally war alles anders.

Vor gut einem Jahr hatte mir  meine befreundete Tierheilpraktikerin dazu geraten einen Medialog von Sally zu erstellen. Natürlich war ich gleich mal skeptisch. Wie soll das funktionieren?? Dieses Jahr ist jetzt tatsächlich vergangen und ich habe immer mit mir gehadert: mach ich es oder nicht. Nun war einfach unsere Familienproblematik so gross und ich wusste mir gar keinen Rat mehr und sah das als letzte Chance herauszufinden, warum unsere Sally immer so zickig und grantig auf unseren Sohn war und ist.

Als erfahrene Hundehalterin musste ich erkennen: bei Sally war alles anders.

Nach dem langen Warten übers Wochenende habe ich Frau Sauerland dann angerufen. Ich war total aufgeregt. Was hat Sally gesagt, ist sie nicht zufrieden mit uns, mag sie ihr ganzes Umfeld nicht. Nun haben wir die Fragen von mir dann am Telefon besprochen. Ich war total baff, die Antworten auf meine Fragen passen genau zu Sally.

Die Vorgeschichte, ihre Erfahrungen, alles was sie schilderte machte mich nachdenklich und auch ein wenig traurig, aber jetzt werden wir sehr darauf schauen, dass es unserer Sally wieder besser geht und wir eine Situation schaffen,  wie sie es sich gewünscht hat. Ich muss sagen, sie hat sich schon verändert.  Ich bin heilfroh, dass ich nach so langem Überlegen es getan habe und Frau Sauerland um Hilfe gebeten habe.

Hätte ich es doch schon letztes Jahr getan, dann hätten wir schon viel viel eher gewusst, was Sally sich wünscht und was ihr nicht gefällt. Ich bin von dem Medialog sehr begeistert und würde ihn  jederzeit wieder in Auftrag geben, wenn sich wieder Probleme anbahnen und werde bestimmt nicht wieder ein Jahr warten. Vielen Dank nochmal an Frau Sauerland. Sie haben uns sehr geholfen, und freue mich schon sehr Sie kennenzulernen. Liebe Grüße Andrea P. mit Familie

Probleme haben einfach aufgehört

1.000 Dank !! Ich bin so glücklich, dass ich durch Sie von Tody ein wenig mehr weiss. Seit wir telefoniert haben, hat er weder was kaputt gemacht noch hat er rein gemacht. Es ist kaum zu fassen. Ich sage ihm immer genau wo ich hingehe und bis wann ich zurück bin. Habe ihm noch am selben Tag ein riesengroßes Kissen und zwei grüne Decken gekauft. Leider habe ich noch kein besseres Foto aber es sah aus, als würde er lachen als ich es ihm hingelegt habe. Bei unserer Hundetrainerin Frau K. machen wir auch grosse Fortschritte und es macht auch Tody richtig Spass. Es kommt mir vor als würde er sich zum ersten Mal verstanden fühlen. Ganz liebe Grüsse Britta B.

Für mich brachte der Medialog greifbare, besser gesagt: fühlbare Ergebnisse. Immer noch fühle ich zwar einen tiefen Schmerz in mir, darüber, dass meine Hündin gestorben ist, aber der Austausch war wichtig und hilfreich. Der Dialog zwischen Ihnen und Momo berührt mich immer noch sehr tief. Mein Partner war erst einmal erschüttert, als er las, was Momo geäussert hat, denn genau das versucht er seit langer Zeit immer wieder mit mir zu besprechen und möchte helfen. Das habe ich nicht erwartet, ich meine, dass es auch ihn so berührt und er es ernst nimmt. Das ist für mich insgesamt eine sehr schöne Erfahrung.

Auch nach so vielen Kommunikationen ist und bleibt es faszinierend, was Tiere vermitteln.
Für uns war der Medialog eine ganz neue, aber eine sehr bereichernde Erfahrung.

Liebe Frau Sauerland, erst einmal vielen Dank für alles.
Für uns war der Medialog eine ganz neue, aber eine sehr bereichernde Erfahrung. Er hat uns dabei geholfen vieles auch mit den Au gen von Marvin zu sehen. Nach unserem telefonischen Gespräch war ich doch erstmal sprachlos und sehr gerührt über Marvins Reaktion auf die Kommunikation mit Ihnen.  Seit ungefähr zwei Wochen haben wir auch eine leichte Veränderung in Marvins Verhalten bemerkt. Er ist jetzt zutraulicher, man hat das Gefühl das er jetzt noch mehr Vertrauen zu uns hat. Wenn wir jetzt beim Gassi gehen auf einen LKW oder Bus stossen dann merkt man zwar noch das es ihm Angst macht, aber er läuft jetzt nicht gleich los in Richtung zu Hause (vorher war er kaum zu halten) sondern bleibt jetzt auch an unserer Seite. Und wenn wir ihn beruhigen und ihm etwas erklären, nimmt er dann sogar das Leckerli von uns (vorher nicht genommen, noch nicht einmal daran gerochen). Nachts kommt er jetzt mit uns ins Schlafzimmer und schläft dann die ganze Nacht auf seinem Schlafplatz. Auch das war zuvor nicht möglich. Wir haben noch anderes verändert, so wie besprochen und er  zeigt auch hier Veränderungen, die wir uns gewünscht haben.
Herzlichen Dank und Grüsse aus Spanien Monica

Jetzt ist unsere Hündin ein glückliches Familienmitglied.

Als ich Sie bat mit unserem neuen Familienmitglied Kontakt aufzunehmen, ahnte ich nicht wie sehr die Hündin meine Gefühle kennt. Das was sie mitteilte, hat mich tief bewegt. Besonders gefreut hat es mich, daß sie sich hier so wohl fühlt. Nach der Kommunikation hat Sui sich sehr verändert. Sie liegt neben mir und den anderen Hunden auf dem Sofa und geht wieder fröhlich spazieren, spielt mit Bällen. Vielen Dank Frau Sauerland, daß Sui durch Ihre Hilfe ein glückliches Mitglied unserer Familie geworden ist ! Heidi S.

Kennt Frau Sauerland unsere Wohnung?

Es ist herrlich wie und was unsere Kira zu „erzählen“ hat. Ihre Art Dinge zu beschreiben ist sehr schön. Das mit der orange braunen Decke hat sich auch schnell aufgeklärt. Zuerst dachte ich, sie meint ihre Decke im Schlafzimmer. Ich habe ihr (schon vor über einem Jahr) im Badezimmer-Regal ein Fach ausgeräumt in dem sie liegen kann. Sie liegt dort immer solange ich im Bad bin auf einem alten Handtuch, das war früher mal orange, jetzt vom verwaschen eher orange braun. Ich habe meinen Lebensgefährten gerufen und auf`s Handtuch gezeigt. Und wissen Sie was er sagte : Kennt Frau Sauerland unsere Wohnung…?? (Anmerkung: Nein, aber Kira…)
Auch die Lebensaufgabe betreffend hat sie die Formulierung richtig und gut getroffen. Wie auch in den anderen Beschreibungen und Wünschen – wir haben schon viel verändert.  Wir sind stolz und glücklich mit unserer Kira und freuen uns sehr über alles, was sie zu uns und ihrem Leben bei uns gesagt hat. Wunderschön. Nochmal vielen Dank für alles und liebe Grüße Angelika B.

Wir freuen uns sehr, dass sein Abenteuer ein glimpfliches Ende gefunden hat.

Ich hatte weit weniger erwartet, aber: die Kommunikation hat uns unseren entlaufenen Hund zurück gebracht. Das war geradezu fabelhaft, wie er sich, der niemanden näher als 10 Meter an sich heran liess, plötzlich von einer fremden Frau problemlos anleinen liess.  Seitdem flüchtet er auch in der Wohnung nicht mehr unters Sofa, unter das Bett, sondern liegt bei mir in der Küche oder im Wohnzimmer. Obwohl wir schon viel ausprobiert haben und allem Esoterischen nicht abgeneigt sind, können wir überhaupt nicht ermessen, wie Sie es geschafft haben !  Er frisst jetzt übrigens auch in der Küche, obwohl ich dort hantiere. Früher hätte er lieber tagelang gehungert, als sich auf so engem Raum zum Fressen bewegen zu lassen. Wir sind riesig froh, dass sein Abenteuer ein glimpfliches Ende gefunden hat und er jetzt wieder bei uns ist.

Ein Psychologe hätte mich nicht treffender beschreiben können als meine Katze ! Sie hat haargenau die Punkte aufgezeigt, an denen ich arbeiten muss.

Wie geht es dir ? Eine einfache Frage. Wann haben Sie sie Ihrem Tier zuletzt gestellt ?
Das haben wir nicht erwartet !

Wir haben nicht gedacht, dass unser Hund solches Wissen über das Leben und den Ablauf hat !
Ihre Kommunikation erklärte die Verhaltensweisen unserer Bella und wir haben nicht nur ein besseres Verständnis sondern Hochachtung vor unserem Hund. Sie ist aufgeschlossener geworden und wir Menschen sollten bescheidener werden und unser Tier mehr achten. Wer hätte gedacht, dass unsere Hündin so freundlich und kontaktfreudig auf einen weiteren Hund reagiert. Sie hat zuvor jeden Vierbeiner abgelehnt, aber nun ist das Verhältnis zwischen den beiden Hundedamen sehr innig geworden. Bella lässt Körperkontakt zu und geht sehr grosszügig mit ihr Cara um. Die beiden spielen und toben miteinander – es ist eine Freude !

Sichtbare Veränderungen nach dem Seminar.

Als wir vom Seminar zurück kamen, zeigte die Kommunikation mit Ronja uns schon erste Erfolge. Anstatt uns, wie üblich, fast umzuwerfen und anzubellen, kam sie ganz ruhig auf mich zu, setze sich und liess sich in aller Ruhe (das erste Mal !) begrüssen !  Statt ihres allzu heftigen Verhaltens in jeder Hinsicht, zeigt sie sich heute als ruhiger, interessierter Hund. Sie sucht meine Nähe, sie lässt sich streicheln und Ronja ist eine ruhige Hündin geworden. Auch draussen gewinnt sie immer mehr Selbstsicherheit, spielt schon etwas mit anderen Hunden, die Rute ist nicht mehr eingezogen, sie wedelt freudig. Wir können einfach nur Danke sagen, weil wir eine komplett andere Hündin haben. Es war ein langer Weg und wir haben nichts unversucht gelassen und sind ganz glücklich mit dieser unerwarteten Wende.

Der Medialog mit Shakira war für mich eine schöne Erfahrung.

Hintergrund für meine Fragen waren ihre Zufriedenheit, der Umgang mit ihr und auch ihr Sommerekzem. Ihre Aussagen zur Therapie, zu ihrem Gefühl kann ich jetzt besser verstehen. Der Dialog ist sehr unterstützend für meine Arbeit mit den Pferden. Gesamt denke ich, muß man jedoch immer wieder die neuen Situationen des Pferdes täglich aufnehmen. Ich sehe sehr viel in der Körpersprache der Pferde und erkenne viele Dinge, die man vielleicht nicht speziell erfragen kann. Ein jedes Pferd individuell zu verstehen, erfordert ein ständiges Überprüfen der Interpretationen meines Selbst und meiner Erfahrungen.  Sehr hilfreich war für mich, das Shakira meine aktuelle Situation (die ich versucht habe zu unterdrücken, während ich mit Ihr arbeite) gespürt hat. Die Gründe dafür liegen bei mir klar auf der Hand, da Sie ein sehr dominantes , nicht ganz einfaches Wesen besitzt und ich bei Ihrem Weg zum Reitpferd nichts „verbocken“ will. Zumal meine Stärken darin liegen misshandelten Pferden zur psychischen Heilung zu verhelfen. 

Ich verstehe nun für mich, das ich mich nicht so kritisch anzweifeln darf und alle meine Handlungen zu sehr in Frage stellen darf.  Wie schon vermutet, die Pferde spüren einfach jeden Gedanken. Dafür danke ich Frau Sauerland für diese wichtigen Dialoge und noch mehr Aufklärung für meine Forschungsarbeiten mit allen Pferden. Herzliche Grüße und nochmals vielen Dank Sandra K. mit Shakira

Mein Hund wirkte danach viel gelöster und vertrauter.

Ich habe durch die Kommunikation vieles von meinem Tier erfahren, was wir nicht wussten, was sich aber später bestätigte. Sei es die Misshandlungen oder ihr vorheriger Aufenthaltsort. Das Gespräch fand zu einem Zeitpunkt statt, an dem Frau Sauerland nicht wissen konnte, dass sich der Hund in einer Notoperation  befand, aber unsere Hündin hat dies im Dialog genau geschildert ! Ich empfinde die Kommunikation wie eine Art ‘Erleichterung’, sie konnte erzählen, was geschehen war und wirkte danach viel gelöster und vertrauter.

Es gab viele Veränderungen im Verhalten. Sie war bis dahin sehr unruhig, fand nirgendwo einen Platz, keine Ruhe. Nach der Kommunikation hat sie überhaupt erst begonnen selbstständig und gern zu fressen. Sie ist seitdem ruhiger, offener und viel freundlicher.

Ich kann ihn jetzt endlich freilassen und er läuft nicht mehr weg !

Nach dem Medialog ist vieles klarer und mein Hund verhält sich viel besser. Ich kann ihn jetzt endlich freilassen und er läuft nicht mehr weg ! Er ist sehr viel verschmuster geworden.

Sein Gesundheitszustand hat sich verändert, was wir nicht mehr zu hoffen gewagt haben, aber nachdem Sie verschiedenes angeraten hatten, haben wir in Rücksprache mit unserem Tierarzt genau diese Werte kontrollieren lassen und die Ursache so finden können. Ich bin sehr überrascht, es ist mehr, als ich erwartet habe.

Sie sagten zwar, dass eine Erziehung so nicht möglich sei, aber das Phänomen:  er lief immer weg, wir konnten ihn nicht mehr freilassen. nachdem er erklärt hat, womit das zusammenhängt, ist er oft frei gelaufen, aber er weicht nicht mehr von unserer Seite, so, als hätten sie ihn erzogen. Er ist so anhänglich geworden, er folgt mir auf Schritt und Tritt, was er vorher nicht gemacht hat.  Wir können wieder entspannt spazieren gehen und er kommt sofort, wenn wir zurück nach Hause wollen. Es ist phantastisch.

durch die Perspektive des Hundes wird vieles für uns verständlicher

Wir haben vor 1,5 Jahren einen Galgorüden aus einem spanischen Tierheim bekommen. Er kam in eine bestehende Gruppe von drei Hunden. In den ersten Tagen gab es keinerlei Schwierigkeiten, dann aber, von einem Tag auf den anderen bellte er plötzlich andere Hunde an und schnappte nach ihnen. In seiner Gruppe verhielt er sich unauffällig, spielte und tobte mit den anderen.

Wir haben dann, leider erst nach viel zu langer Wartezeit, Frau Sauerland kontaktiert, die Schwierigkeiten geschildert und um einen Termin gebeten. Es ist erstaunlich, wie ein „fremder Mensch“ in so kurzer Zeit Dinge erkennt, für die wir offensichtlich blind gewesen waren. Während des Termins waren nacheinander zwei fremde Hunde dabei, Amiri blieb entspannt. Das Zauberwort bei uns heißt „Konsequenz“, und, für Amiri ganz wichtig, feste Rituale.

Vor dem Termin bei Frau Sauerland war ein ruhiges Spazierengehen mit Amiri nicht möglich, heute (4 Monate später) wird es jeden Tag ein wenig besser. Amiri ist seit dem viel entspannter. Nicht zuletzt durch die Perspektive des Hundes wird vieles für uns verständlicher und gibt uns die Möglichkeit anders zu reagieren. Ganz wichtig ist: Üben, üben, üben und bloß nicht aufgeben. Dabei haben wir ein Konzept wie wir uns verhalten und ein Ziel vor Augen: einen entspannten Hund zu haben, der sich nicht nur in seiner Gruppe wohlfühlt.

Asah war erst vier Monate bei uns und es gab viele Unsicherheiten – beidseitig.
Sie war unser Ersthund und Erstpodenca. Dein Wissen um das Verhalten der Tiere und speziell um Podencos, Deine humorvolle, klare und pragmatische Art dies auch vermitteln zu können, wirkt in unserem Verhältnis zu Asah bis dato nach. Und wenn ungewohnte Situationen auftreten denken wir an unsere Schlüsselwörter. Und dann wird auch tatsächlich Realität was Du uns immer wieder prophezeit hast: „Asah kann alles lernen“. Und lass mich hinzufügen :“und wir auch“.  Wir werden Deine Hilfe bestimmt noch manches Mal gebrauchen können!

Asah

Die Informationen durch die Kommunikation haben mir sehr, sehr geholfen. Die geschilderten Dinge haben sich später wirklich bestätigt. Meine Erwartungen wurden weit übertroffen. Ich habe den Respekt vor dem Leben neu definiert. Meine kleine Hündin war nach der Kommunikation fröhlicher, anschmiegsamer und total ausgeglichen. Ich möchte mich nochmals an dieser Stelle ganz, ganz herzlich für alles, was Sie für uns getan haben und immer noch tun, bedanken.

Es bleibt nach jedem Dialog Respekt und Demut dem Tier gegenüber.
Es bleibt unser erhebliches Staunen über viele zutreffende Fakten

Nach dem Dialog gab es für uns greifbare Ergebnisse, da wir die Vorgeschichte unserer Hündin nicht kannten. Ihre Geschichte hat uns viele Fragen stellen lassen und Rätsel aufgegeben, nach dem Medialog sahen wir vieles klarer. Unsere Vermutungen und Beobachtungen haben sich bestätigt, ja, sogar präzisiert.
Wir haben sie an diesem Tag anders empfunden, sie stupste uns immer wieder an, als wolle sie etwas mitteilen. Ihre Mail, am Folgetag, über den erfolgten Medialog erklärte dann das ungewohnte Verhalten.
Es bleibt unser erhebliches Staunen über viele zutreffende Fakten, die Ashley erklärt hat.

Der Medialog mit Jaro hat mein Leben verändert.

Der Medialog mit Jaro hat mein Leben verändert. Meine Arbeit mit ihm erleichtert und meine Liebe zu ihm vertieft. Schon am Abend vor dem Dialog war er anders als sonst und später vertrauter, zugänglicher.  Der Auslöser für den Dialog war seine Verletzung, seelisch und körperlich. Das Gespräch mit Jaro zu hören, später nochmal zu lesen war für mich sehr ergreifend.  Insgesamt ist das Zusammenleben entspannter geworden, ruhiger und auch vertrauter.  (……..) Der Medialog hat somit eigentlich alles verändert. Er ist ein so wunderbares Wesen und durch meine Hundetrainerin, den Vortrag und den Dialog hat sich für uns so vieles bewegt.

Schnelle Hilfe in einer echten Notfallsituation

Am 29.04.2007 kam in meinem kleinen Fohlenstall ein zauberhaftes Stutfohlen zu Welt, dass Cantenja heißen wollte. Ihre Mutter Pauline zählt zur strengen Sorte, ich nenne das immer „sie führt ihr Fohlen eng“. Pauline ist sehr selbstständig. Fohlt allein und möchte dass auch so, besteht darauf, dass das Fohlen stets an ihrer linken oder rechten Seite in Höhe ihrer Flanke bleibt und holt es sofort zurück, wenn es sich zu weit entfernt. Selbst später, wenn das Fohlen schon einige Monate alt ist, darf es sich auch auf der großen Weide nicht allzu weit von der Mutter entfernen. So konnte es auch passieren, dass sie am dritten Lebenstag Cantenjas-Carezza beim Wälzen auf dem Paddock ihrer brav an der Seite wartenden Tochter mit einem Tritt den Schädel brach.

Sie traf die fragile Stelle über dem linken Auge und zertrümmerte Cantenja die Orbita. Durch den großen Druck, den die sofort einsetzenden traumabedingte Schwellung erzeugte, wurde das ansonsten unverletzte Auge aus seiner Höhle gedrückt und hing einige Zentimeter heraus und herunter. Der im Augenhintergrund liegende Fettpfropf war vollständig vorgefallen. Als ich die Verletzung bemerkte – glücklicherweise sehr schnell – musste ich die Stute samt Fohlen verladen und schnellstmöglich in die Klinik fahren.

Leider wollte Pauline nicht auf den Hänger.

Beide – Stute und Fohlen – standen unter Schock. Da ich allein war, ließ ich die Stute einfach auf dem Hof laufen und schleppte das Fohlen auf den vorbereiteten Hänger, auf den dann die Mutter im wahrsten Sinne des Wortes auch hinaufgaloppierte. In der Klinik wurde zunächst eine Schockbehandlung eingeleitet und das Fohlen stabilisiert, die OP wurde für den nächsten Vormittag angesetzt.

Intraoperativ wurden dem Stütchen dann mehrere Knochenfragmente herausgenommen, Drainagen gelegt und das Auge repositioniert. Da der ganze Knochenbogen über dem Auge fehlt, war das auch „kosmetisch“ eine sehr schwere Aufgabe, immerhin muss gewährleistet sein, dass das Pferd das Auge noch schließen kann, um Reizungen und Quälerei zu vermeiden. An dieser Stelle gilt mein Dank besonders der Tierklinik Großmoor und Dr. Bublitz, der ein kleines medizinisches und kosmetisches Wunder vollbracht hat.

Das eigentlich Problem zeigte sich erst nach der OP. Die Mutter zeigte sich von ihrer strengsten Seite, schubste das Fohlen ständig in der ohnehin kleinen Krankenbox hin und her und ließ es nicht zur Ruhe kommen. Es zeigte erste Erschöpfungszustände, musste zum Trinken von den Tierarzthelferinnen aufgestellt werden. Da uns ein mindestens vierwöchiger Aufenthalt in der Klinik bevorstand, war guter Rat teuer. Die Stute sedieren ging nicht, da das ohnehin schwache Fohlen über die Muttermilch auch beeinträchtigt worden wäre.

In meiner Not habe ich mich an Gabriele Sauerland gewand, und um eine Kommunikation mit der Stute gebeten, damit Pauline versteht, was passiert ist und wie sie sich verhalten sollte, damit ihre Tochter wieder auf die Beine kommt. Der Medialog hat schnellstens stattgefunden – danke für die Priorität damals! – und die Stute hat erstaunliche Dinge berichtet. Es sei zu hell, war eine Aussage, die ich merkwürdig fand, aber nach Recherchen fand ich heraus, das Pauline unmittelbar vorher randaliert hat, als das Fohlen weggebracht werden sollte und daher mit im OP war, der sehr hell ausgeleuchtet ist.

Wenige Stunden nach dem Medialog berichteten mir die Tierarzthelferinnen, dass sich die Stute beruhigt hätte. Sie stünde neben ihrem Fohlen und würde zwar noch deutliche Zeichen innerer Anspannung zeigen, aber es sähe so aus, als würde sie sich „zusammenreißen“.

Diese Einschätzung konnte ich nur bestätigen, denn bei meinen täglichen Besuchen fand ich die zwei stets ein wenig „ausgeglichener“ vor. An der Haltung kann das nicht gelegen habe, denn es war strikte Boxenruhe verordnet und Pauline ist ein Pferd, das explodiert, wenn es nicht raus kann. Auch die täglichen Spülungen der Drainagen verliefen deutlich ruhiger, Pauline stand so artig wie es in ihrer Macht steht neben ihrer Tochter und war bemüht, nicht „einzugreifen“.

Als ich meine zwei endlich abholen konnte war den Hänger sehen und einsteigen wollen eins. Zuhause angekommen, war auch gleich Wiese erlaubt und sich an der Ausgelassenheit der kleinen Cantenja zu erfreuen, gehört zu den schönsten Erlebnissen, die ich in bezug zu meinen Tieren je hatte. Wie sehr ihr Leben auf dem Spiel stand, haben mir die Tierärzte erst im Anschluss erzählt. Sehr kritisch sei die hektische Mutterstute gewesen, die sich dann aber doch glücklicherweise schlagartig beruhigt hatte.

Der Effekt des Medialogs hat den ganzen Sommer angehalten. In den nächsten Tagen wird Pauline wieder Mutter werden, ich bin gespannt, wie sie sich verhalten wird. Zur Not muss Frau Sauerland ihr wieder ins pädagogische Gewissen reden, um weitere Unfälle zu vermeiden. Cantenja jedenfalls scheint mir stets mit ihrem linken etwas hochgezogenen Auge zuzuzwinkern, wenn ich mit Pauline rede und ihr mit meinen bescheidenen Mitteln zu sagen versuche, das Kinder Flügel brauchen.

Michaela Prins

Aha, Dr. Doolittle lebt also doch!

TIERKOMMUNIKATION, ALS ICH DAS HÖRTE DACHTE ICH: „AHA, DR. DOOLITTLE LEBT ALSO DOCH.“

  Ich bin zwar ein skeptischer, aber nicht ungläubiger Mensch, dennoch war die Skepsis ziemlich gross, denn ich konnte mir das in keiner Weise vorstellen: Das jeweilige Tier liegt bei Frau Sauerland auf der Couch und schüttet sein Herz aus oder sitzen beide am Tisch bei einer Tasse Tee und halten ein Schwätzchen?!?!? Sehr merkwürdig das alles, aber wie so oft sollte ich eines Besseren belehrt werden…

Unser Galgorüde Raimo hatte sich bei der Abendrunde so vor einem rasenden Auto so erschrocken, dass er sich in Panik aus seinem Halsband schlang und davon rannte! Er war zu diesem Zeitpunkt erst knappe 7 Wochen bei uns und war sehr, sehr schüchtern und scheu. Alles Rufen und Suchen brachte nichts, so dass wir uns entschlossen, die Nacht im Auto auf ihn wartend zu verbringen. Am nächsten Morgen riefen wir dann an um die weiteren Schritte zu besprechen.

Gabriele Sauerland nahm dann recht schnell Kontakt mit ihm auf, (auch hier fragte ich mich wie das gehen soll) er teilte ihr mit, was er sah und wir versuchten die Wegbeschreibung und somit ihn zu finden.  Gabriele Sauerland schickte mich in eine sehr belebte Reihenhaussiedlung mit -zig Vorgärten und vor allem mit vielen, vielen Menschen. Ich dachte mir ‚da ist er niemals, das macht Raimo nur Angst‘, aber ich habe nachgeschaut.Leider musste ich die Suche abbrechen, da ich in der Dämmerung mit Stabtaschenlampe und Mütze nicht unbedingt Vertrauenserweckend aussah.

Am nächsten Morgen um 4.00 Uhr klingelte das Handy, eine Sichtmeldung und zwar genau da, wo mich Gabriele Sauerland zuvor hingeschickt hatte. Ich war baff!!  Ich muss dazu sagen, dass sie nie zuvor in unserer Stadt war! Dann schickte sie mich zu einer Spedition, ich war da – Raimo auch, aber leider vor mir. Der Besitzer der Spedition hat mir bestätigt ihn am Morgen gesehen zu haben. Wieder hatte sie eine Punktlandung getroffen.

Immer wieder vermittelte Raimo ihr, wo er sich aufhält und das er auch gerne wieder zurück will aber sich das letzte Stück nicht traute. Er wurde durch „ich kenne mich aus, ich habe auch einen Hund“ Menschen durch die Gegend gehetzt, er wurde durch tierliebe Pferdebesitzer, „die ja nur helfen wollen“, auf die Autobahn getrieben, viele Menschen haben einfach ignoriert was auf den Plakaten stand, aber auch sehr viele haben geholfen.

19 lange Tage war unser Raimo unterwegs, um am Schluss in einer 30 km entfernten Stadt eingefangen zu werden. Die Umstände waren mit Raimo ‚abgesprochen‘. Wir waren so erleichtert, auch wenn er in einem erbärmlichen Zustand war. Abgemagert und unendlich müde sah er aus, er hatte Tage lang schrecklichen Muskelkater so dass ich ihn die Treppen hoch und runter tragen musste.

Wir sind unendlich dankbar für die große Unterstützung. Gabriele Sauerland war immer, auch während eines Seminars, für uns erreichbar. Bei unseren „Nachtwachen“ im Auto war sie immer „dabei“ genauso bei den „Frühschichten“ im Feld. Ich bin jedenfalls mit der Erfahrung aus dieser furchtbaren Zeit gegangen, dass sie funktioniert, die Tierkommunikation! Hut ab !  Und allen „Ungläubigen“ kann ich nur sagen: nur Mut!! Ihr werdet überrascht sein. Danke noch mal !

Seit dem Dialog hat sich das Verhalten von unserem Zwerghasen verändert.

Nach einem Webinar bei Frau Sauerland, stand für uns fest, die Kommunikation mit Kiki unserem Zwergkaninchen, zu wagen. Nachdem Kikis Gefährte gestorben war, standen wir vor der Entscheidung, ob wir noch einmal ein Zwergkaninchen holen. Der Medialog von Frau Sauerland mit Kiki war sehr aufschlussreich, wir wissen nun, was Kiki braucht und was wir tun können, damit sie sich wohlfühlt bei uns. Seit dem Dialog hat sich das Verhalten von Kiki verändert. Sie ist viel zutraulicher geworden und lässt sich sogar streicheln.

Wir sehen jeden Tag wie Luna sich verändert.

Nach unserem schönen Allgäu Urlaub und Ihrer Verhaltensberatung hat sich unsere Hündin sehr positiv verändert. Sie ist aufmerksamer uns gegenüber und entspannter bei Hundebegegnungen. Wir setzen Ihre Tipps um und es klappt wirklich gut, wir sind immer wieder überrascht, auch wenn sie frei läuft und tatsächlich ihr Mäuseln abbricht und mit fliegenden Ohren hinter uns her galoppiert kommt, wenn wir sie rufen. Ganz toll! Vielen Dank nochmal für Ihre Beratung, wir sehen täglich, wie Luna sich verändert!

Gabriele Sauerland bewegt sich weit weg von esoterischem Gedöns und Gefühlsduselei. Als ich ihre Hilfe brauchte, verschaffte sie mir die Klarheit und den Frieden, die/den man manchmal verliert, wenn man Abschied nehmen muss. Für mich ist Frau Sauerland nach vielen Jahren Bekanntschaft eine wertvolle Hilfe: Nichts bleibt unterlassen, bevor das Optimum nicht erreicht ist. Brücken bauen, Grenzen sprengen – Danke dafür!

Andrea Bertram

Liebe Frau Sauerland, herzlichen Dank für Ihre unschätzbare Hilfe uns mental in dieser kritischen Situation zu begleiten und uns zu helfen, den Weg zu finden für ein weiteres glückliches Zusammensein.  Wir sind Ihnen zutiefst dankbar, dass Sie uns so wunderbar unterstützt haben und erholen uns von unserer tiefen Krise.  Wir, also Kitty, Scotty und ich, sind über diesen Neuanfang überglücklich und werden nicht zögern, bei Problemen auf Ihre Hilfe zu bauen. Wir möchten auch Frau Carls für ihre einfühlsame Unterstützung danken.

Cornelia

Ihre Meinung ist mir wichtig.

Schreiben Sie mir
Wecke das Ziesel in dir !
X Motivationswoche mit Gabriele Sauerland