Der Bürohund

Dass Hunde als Therapiebegleithunde oder Assistenzhunde eingesetzt werden ist nichts Neues, aber immer mehr Hunde begleiten ihren Menschen auch ins Büro oder an den Arbeitsplatz.

Der Hund lenkt von der Arbeit ab.

Er will bestimmt dauernd raus.

Wo kämen wir da hin, wenn das jeder macht…

Alles das sind längst keine Argumente mehr gegen die tierische Begleitung.

Stattdessen setzen immer mehr Arbeitgeber auf die positive Wirkung von Vierbeinern am Arbeitsplatz. Ein Hund wirkt sich nachweislich positiv auf das Arbeitsklima aus und wessen Laune steigt nicht sofort, wenn er fröhlich vom vierbeinigen Kollegen begrüsst wird ?

Natürlich gehören bei communicanis die Vierbeiner zum Büroalltag und sie sind beim Webinar und Seminar dabei. Sie haben gelernt, sich ruhig zu verhalten, wobei sie sich durchaus normal verhalten dürfen. Deshalb quietscht schon mal ein Plüschtier im Hintergrund oder ein Beller ist zu hören.

Die Initiative Bürohund betont, dass ein Bürohund eine positive Wirkung auf Kreativität und Loyalität der Mitarbeiter hat und es entsteht ein Win-win-Situation, denn der Hund begleitet seinen Menschen und muss nicht allein daheim bleiben.

 

Wo kämen wir denn da hin,

wenn noch mehr Arbeitgeber entdecken würden, dass der Vierbeiner ein ganz natürlich Burn-out Schutz ist ? Zu mehr Bürohunden! Zu mehr Menschen, die sich den Traum vom Hund erfüllen könnten weil die langen Abwesenheitszeiten entfallen und zu mehr Hunden, die lieber unterm Schreibtisch statt im Tierheim sitzen.

 

 

Was es zu beachten gibt:

Machen Sie es Ihrem Hund so gemütlich wie möglich.

Ein bequemer Liegeplatz ist wichtig. Dieser sollte nicht inmitten von Kabeln sein. Statten Sie den Platz so aus, dass sich ihr Vierbeiner wohlfühlen kann. Ein Korb mit Rückenschutz und der vertraute Geruch seiner Decke helfen ihm dabei, dass er Sie gerne begleitet.

Gönnen Sie Ihrem Hund eine echte Auszeit, d.h. einen geschützten Platz, an den er sich zurück ziehen kann. Er sollte nicht für alle als Streichelobjekt zur Verfügung stehen und sich an seinem Platz sicher fühlen. Besucher müssen lernen, dass der Hund seinen Rückzugsort braucht.

Ein Wassernapf steht immer zur Verfügung und kurze Gassirunden sollten in regelmässigen Abständen möglich sein. Übrigens ist das für beide Hund und Halter eine gute Idee, sich ab und an die Füße zu vertreten.

Überfordern Sie Ihren Hund nicht

mit einer eng getakteten Arbeitswoche. Lieber steigern Sie die Anwesenheitszeiten und so lernt Ihr Hund beides: mal darf er mit und lernt, sich ruhig an seinem Platz zu verhalten und mal wartet er Daheim. Das schafft dann auch gute Voraussetzungen für alle anderen Alltagssituationen.

Wie wunderbar, wenn Ihr Hund Sie in die Praxis begleiten kann, so wie hier Nanuk & Szulika. Sie sind in der Physiotherapiepraxis dabei und bei allen Patienten beliebt. Sie wissen, was zu tun ist und dürfen sich nach der Begrüssung wieder zurückziehen oder weiter trainieren am Synchronschlafen.

Therapiebegleithunde

Gerade wenn der Hund therapeutisch eingesetzt wird, braucht es eine gute Beobachtung und Sensibilität des Halters, damit eine Überforderung vermieden wird. Denken Sie daran, dass er um ein Vielfaches sensibler in seiner Wahrnehmung ist, er nimmt Schwingungen auf, die uns verborgen bleiben. Das versetzt ihn in die Lage Kontakte zu knüpfen, die keinem Zweibeiner gelingen. Im Miteinander mit Senioren, gehandicapten Menschen oder Autisten leisten Hunde eine wunderbare Arbeit. Ihre ausgeprägte Wahrnehmung führt aber auch zu einer raschen Erschöpfung und einem Energiepotential, dass für uns Menschen oft nicht auf den ersten Blick ersichtlich ist. Hier gilt: fragen statt rätseln. Die einfache Frage ‚wie geht es dir?‘ oder ‚Macht es dir noch Freude mich zu begleiten?‘ hilft Probleme zu vermeiden und Erschöpfungszustände frühzeitig zu erkennen.

Rosa ist immer dabei wenn Ihre Halterin als Ergotherapeutin arbeitet, in der Praxis oder beim Hausbesuch.

Begleitet Sie Ihr Hund zur Arbeit ?

Die schönsten Fotos werden hier veröffentlicht.

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