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Erinnerungen (2)

RUBY

Die Tierkommunikation war für uns eine Möglichkeit, noch mal mit ihr in Kontakt zu treten und uns die Dinge aus ihrer Sicht schildern zu lassen. Erstaunlich, wie klar und treffend Ruby die Situation bei uns daheim schilderte, mit welcher einfachen Klarheit sie ihr Verhältnis zu den anderen Hunden übermittelte.
Es bestätigte, was wir immer schon wussten - wir haben einfach prima zusammen gepasst und sie wird immer in unseren Herzen sein.
 

MiaMIA
Eine fröhliche, lebenslustige Galga, die immer wusste, was sie wollte und charmant dahin kam, wo sie hin wollte. Eine kluge, weise und starke Hündin mit einer Geschichte, die uns einmal mehr Respekt lehrt.
Respekt, dass sie Menschen noch einmal eine Chance gab, mehr noch, Mia fasste nicht nur Vertrauen nach allem was sie erlebt hat, sie zeigte eine grosse Zuneigung ihren Menschen gegenüber und war sieben Jahre lang Lebensfreude und Sonnenschein.
Mia los zu lassen ist nicht einfach und wir denken an ihre Menschen und sind uns sicher:
sie hatte ein perfektes Hundeleben und wird ihre Menschen auch weiterhin, wenn auch anders, begleiten.
Es wäre so gar nicht ihre Art einfach zu verschwinden, Mia ist eher der Typ, der auch aus anderen Ebenen heraus ein klein wenig die Fäden zieht....

Bella-Spahira

Bella-Saphira

In unseren Gedanken lebst Du weiter -
Deine kleinen Füßchen haben in
unseren Herzen unauslöschliche
Spuren hinterlassen !

Jip.
war 12,5 Jahre alt und in seinem Leben ständig auf der Überholspur.
Er hatte Herz- und Lungenprobleme und sein Leben war für ihn sehr anstrengend geworden.
Nach einem Dialog mit ihm wurde es noch deutlicher, dass der Tag des Abschieds gekommen war.
Nach dem Dialog und einem Telefonat mit Frau Sauerland rang ich mich durch, einen uns bekannten Tierarzt zur Euthanasie zu bestellen.
Es war unglaublich, nach diesem Telefonat herrschte in unserem Haus absolute Ruhe, man konnte sozusagen eine Stecknadel fallen hören.
Das war schon regelrecht unheimlich, denn sonst ist bei uns immer jede Menge los.
Selbst die Katzen rührten sich nicht vom Fleck, geschweige denn seine Gefährtin und Schwester und unser dritter Hund.
Es schien so, als hätte Jip seine Aufgaben verteilt und bereitete sich auf sein Gehen vor.
Diese Stimmung kann man nicht in Worte fassen, es ist einfach unglaublich, nahezu unheimlich!
Nachdem der Tierarzt angekommen war und Jip auf seinem Lieblingsplatz im Garten einschlafen durfte, beerdigten wir ihn an dem Platz, wo er geboren wurde.
Seine Hülle kehrte so neben seine Mama und seinen Bruder zurück.
Dir liebe Gabriele möchten wir wie immer danken für Deine liebevolle Unterstützung und hoffen Du wirst uns weiterhin begleiten!
Robert u. Claudia St. mit Jil und Jato

 

JASPER.
Der Clown, der nicht mit einem Jahr erwachsen war und auch mit zehn nicht damit anfangen wollte.
Der Ungestüme, der beim Anblick der Leine mit seiner Stimme problemlos ein Rudel Wölfe in die Flucht geschlagen hätte.
Der Unverbesserliche wenn es darum ging etwas zu verinnerlichen.
Jaspers Philosophie war ganz einfach: Spass und Freude.
Genau das werden wir von ihm in Erinnerung behalten.
Spass + Freude = Jasper.

LunaLuna

Es wird immer eine Verbindung zwischen uns geben, auch wenn Sie sich das überhaupt nicht vorstellen kann.

Am Freitag, am Tag nach unserem Gespräch haben wir von Luna Abschied genommen,
es war uns wichtig, nicht mehr lange zu warten, weil sie nicht wollte dass Luna weiter leidet.
Ich habe die nette Tierärztin Frau Sch. angerufen und sie ist zu uns nach Hause gekommen.
Ich vermisse Luna sehr, aber ich empfinde sehr großen Trost durch die Art und Weise wie alles abgelaufen ist.
Durch Ihr Gespräch mit Luna, durch die Begleitung einer einfühlsamen Tierärztin und die Möglichkeit Zuhause Abschied zu nehmen war das für mich sehr tröstlich.
Liebe Frau Sauerland, vielen Dank für ihre Unterstützung.

Manchmal gehört ein wenig Mut dazu sein Tier zu befragen, wie es sich fühlt und ob wir als Halter etwas ändern können. 

Bitte scheuen Sie sich nicht mich anzusprechen,
denn die Erfahrung nach vielen Kommunikationen hat gezeigt,
dass Tiere die Möglichkeit sich mitzuteilen sehr positiv und als hilfreich ansehen.
Gerne begleite ich Sie und ihr Tier auch in einer schwierigen Zeit.

 

SiriaSIRIA

Eines Tages nahm ich Kontakt zu Frau Sauerland auf mit der Bitte um eine Kommunikation mit unserer Galga Siria.
Sie war aus meiner Sicht angekommen am Ende ihres Weges, aber etwas verunsicherte mich.
Was liegt näher, als das Tier selbst zu befragen und so geschah es.
Siria wollte ihre Lebenszeit in Ruhe ausklingen lassen, noch ein wenig dabei sein
und sie teilte mit, dass ich später verstehen würde, warum diese Zeit wichtig war.

Inzwischen ist Siria ihren letzten Weg gegangen, sie hatte deutlich gezeigt, nun ist es gut, ich kann gehen. Auch wir, ihre Familie, waren bereit, sie in Liebe gehen zu lassen.
Und ja, ich habe verstanden, warum diese Zeit so wichtig war. In vielerlei Hinsicht, für Tier und Mensch.
Siria hatte ausser unserer tierischen Familie viele Hundefreunde gewonnen und so manchen Menschen dazu. Die trifft man nicht unbedingt jeden Tag.
Siria hat sie alle noch einmal getroffen, ohne Ausnahme.
Mit einem alten, ebenfalls kranken Hundefreund ist sie ihre letzte grosse Gassirunde gegangen - beide Hunde hatten das lange nicht mehr gemacht.
Ein kleiner,quirliger Parson-Russel-Terrier war ihr liebster Rennfreund in guten Tagen gewesen. Auch sie haben sich ein letztes Mal gesehen. Paco war zum ersten Mal sehr ruhig bei dieser Begegnung, er leckte Sirias Gesicht.
Siria
In der Nacht vor ihrem Abschied wollte sie ein letztes Mal mit mir auf das verschneite Feld. Das Laufen fiel schwer. Eine Weile standen wir dort und sie nahm Abschied von diesem Ort der Freude.
Wie sie es mitgeteilt hatte, wurde alles stiller und ruhiger, langsamer.

Für mich eine neue Erfahrung, trotz vieler Abschiede zuvor.
Nicht immer war es aus menschlicher Sicht leicht. Ganz und gar zu Vertrauen, anders herum.
Auch wenn der endgültige Abschied mit grosser Traurigkeit erfolgte, weil wir eine Freundin ziehen lassen mussten, so sind wir sicher, es war gut und richtig so.
Wir bedanken uns sehr bei Frau Sauerland für ihre Unterstützung, unsere Hündin auf ihren letzten Weg in Ruhe zu begleiten.
Beata K.

FlinFlin

Abschied von einem, der nach einer schweren Zeit in Spanien sein Glück in Deutschland fand.
Nicht mehr ganz jung, aber voller Tatendrang.
Flin selbst schilderte, dass er es selbst nicht mehr für möglich gehalten hätte, dass sich seine Lebenssituation so verändert.

Glück - die Zeit bei seiner Familie, die Zuwendung, die Ausflüge an seine geliebte Nordsee, dem Wind entgegen.

Flin wird unvergessen bleiben, nicht nur weil er im Tierschutzseminar so eindrücklich schildert, was 'gerettet' bedeutet.

KRULLEMUCK

Liebe Frau Sauerland, nach Ihrem Gespräch mit Krullemuck habe ich gleich einen Termin beim Tierarzt zum Ultraschall gemacht.

Die Diagnose war niederschmetternd - und meine Katze hatte Recht mit dem, was sie mitgeteilt hat.  Der Befund war schwerwiegend, die Erkrankung unheilbar. Ich bin noch täglich mit ihr in die Praxis gefahren, sie wurde behandelt, aber es half nicht mehr. 

Dabei hat es nach der Kommunikation so gut angefangen: Krullemuck hat freiwillig gefressen und machte einen munteren Eindruck, lief auch wieder herum. Es war wirklich Grund zum Aufatmen und Hoffen.

Aber am übernächsten Tag war alles wieder vorbei. Sie fehlt mir so unglaublich und obwohl manches Mal fauchend und knurrend hatte sie einfach eine aussergewöhnliche Ausstrahlung.  Immer wieder frage ich mich, ob man früher hätte etwas tun können, wenn wir die Information von Krulle schon gehabt hätten. 

Warum hat der Tierarzt  nicht schon mal eine entsprechende Untersuchung vorgeschlagen, sie war regelmäßig in Behandlung, mal bekam sie Cortison, mal Antibiotika, aber die eigentliche Erkrankung blieb unerkannt.

Sie fehlt mir.

 

Eine letzte Reise

Der Tod eines geliebten Haustieres - ein schwieriges Thema - und genau darum drehte es sich bei uns im Frühsommer 2006. Unsere Rüde war damals 16 Jahre alt und ich sah der Zeit des Abschiednehmens mit Grauen entgegen.  Wann ist der richtiger Zeitpunkt?  Wann merke ich das?  Zeigt mein Hund ihn mir?  Alles Fragen, die mir ständig durch den Kopf gingen. Furchtbar, wenn man nach einer so langen Zeit Abschied nehmen muss.

Dann spielte sich folgendes bei uns ab:

Seit gut zwei Jahren kenne ich Fr. Sauerland und habe mich immer mit meinen "Tiersorgen" bei ihr in guten Händen gewusst. Bis zu diesem Frühsommer schien unser Rüde immer noch ein rüstiger Rentner. Er war immerhin 16 Jahre alt, ein Hundeopa, aber es ging ihm den Umständen entsprechend gut. Er bekam für die alltäglichen Wehwehchen seine Akupunktur, und Homöopathie.

Ende Mai fand bei uns in der Nähe ein Basis-Seminar statt. Ich hatte mich dazu angemeldet und freute mich darauf, Fr. Sauerland persönlich kennen zulernen. Insgeheim hoffte ich, dass sie die Zeit finden würde und sich unseren Hundesenior persönlich anzusehen.

Und tatsächlich konnten wir es möglich machen, nach dem Seminar zu uns nach Hause zu fahren. Als sie das Haus betrat, musste sie lachen, weil unser Hundesenior am Tag zuvor von sich aus den Kontakt zu ihr aufgenommen und das Haus beschrieben hatte.

In dieser (erwünschten) Kommunikation erzählte er sehr viel von sich, aus der Vergangenheit, von mir und das alles stimmte genau. Auch teilte er ganz klar mit, wie er sich zu Zeit fühlt, und wie er alles sieht. Es war für mich, zwar unter vielen, vielen, Tränen eine eindeutige Aussage, aber ich verstand seinen Standpunkt.

Fr. Sauerland fuhr wieder nach Hause und wir ahnten, was in den nächsten Tagen auf uns zu kam.  Es kam tatsächlich wie von ihm geschildert und zwei tage später wussten wir, die Zeit war gekommen. Er hatte uns vieles erklärt und uns so nicht nur einen Teil unserer Angst und Unsicherheit genommen, sondern auch erreicht, dass wir ihn gehen lassen konnten.

Eines Morgens rief ich bei Frau Sauerland an und wir besprachen den Ablauf und auch das, was die möglichen Bestattungen betraf.

Ich rief in unserer Tierklinik an, wir vereinbarten einen Termin.

Frau Sauerland war ganz nah bei unserem Hund und das war für mich ein sehr beruhigendes Gefühl. Ich hatte kaum noch Angst ihn gehen zu lassen.

Klar war ich traurig und heulte den ganzen Tag, aber es war auch für mich eine gewisse Erlösung, einfach zu wissen, er ist nicht alleine und vor allem ich nicht.

Als der Zeitpunkt kam, lag unser Hund entspannt und ruhig im Auto.

Wir trafen auf einen verständnisvollen Tierarzt und mit ganz viel Achtung aller Beteiligten trat unser Hund seine letzte Reise an. Er schlief sanft in meinen Armen ein.

Wir möchten Frau Sauerland auf diesem Wege noch mal DANKE sagen.

Ich habe durch diese Erfahrung dem Tod gegenüber eine andere Einstellung und das habe ich auch der Kommunikation zu verdanken.

Viele Grüße Antje F. aus Lüneburg

 

 

 

 

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