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Erfahrungsberichte VON KATZENHALTERN

 

Unsere Katze Jeanie war nach dem Medialog mit Ihnen wie ausgewechselt.

Jeanie Ganz ruhig, nicht mehr so rastlos und laut miauend (vor allem abends) unterwegs.
Nach unserem Telefongespräch habe ich sofort umgesetzt, was Sie mir geraten haben.
Jeanie ist seitdem viel aktiver, gesellt sich spontan zu uns und geniesst meist die Momente, wo gekuschelt wird.
Auch die Beziehung zu unserer zweiten Katze hat sich deutlich verändert, sie schlafen sogar oft nahe beieinander, was früher gar nicht angesagt war.
Wir sind sehr dankbar, dass wir dank Ihrer Unterstützung unserer Jeanie über ihre offenbar schwierige Phase des Loslassens helfen können und sie in eine psychisch gelassenere Zukunft begleiten und unterstützen dürfen.  Auch wir Menschen dürfen vieles lernen inmitten dieses Prozesses.  Vielen herzlichen Dank an Sie Frau Sauerland.

 

 Warum ist Schneemann taub ?

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24 Stunden nach Kontaktaufnahme war sie wieder da !

Unsere Katze ist nach dem Umzug entlaufen.
Trotz umfangreicher Suche und fast 100 Suchplakaten fand sich keine Spur von ihr.
Mika ist gerade nach Hause gekommen - meine Nachbarin hat sie gehört und gleich bei mir geklingelt.
Mika stand maunzend und mit einem Bärenhunger vor der Haustür. Sie ist etwas verschreckt und abgenommen hat sie auch, aber es geht ihr gut! Ich danke Ihnen von ganzem Herzen für Ihre Hilfe - ich bin mir sicher, Mika hat durch Sie und Ihr Team eine große Stütze auf Ihrem Weg nach Hause erfahren!            Katze vermisst ?   Was zu tun ist >>

 

 Wunder geschehen !

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samoOn the Road again...

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ShortyICH BRAUCHE MEHR FREIHEIT...’

Im Februar 2007 bat ich Frau Sauerland um Kontaktaufnahme mit unserem Kater Shorty, 8 Jahre.
Der Grund hierfür war seine enorme Aggressivität gegenüber den anderen, bei uns lebenden Katzen. Insgesamt acht an der Zahl, wobei er sich auf zwei der Katzen "spezialisiert" hatte: Fienchen und Tommi.
Wann immer sich die Möglichkeit bot, griff er sie ohne erkennbaren Grund an und verprügelte sie so stark, dass wir mehrfach den Tierarzt aufsuchen mussten. Wir konnten uns diese Aggressivität nicht erklären, denn Shorty lebte schon seit sieben Jahren bei uns, davon insgesamt 5 Jahre zusammen mit Tommi und die gesamten sieben Jahre auch mit Fienchen.
Die Aggressivität wurde aber mit den Jahren immer schlimmer, bis sie schließlich so stark wurde, dass wir – nach vielen vergeblichen homöopathischen und erzieherischen Methoden - keine andere Lösung mehr fanden und Shorty mit einem Medikament vom Tierarzt "ruhig stellten" – er bekam also Psychopharmaka.

Anfangs half das auch. Shorty war ruhig – zu ruhig vielleicht.
Er wurde mit der Zeit dicker, bewegte sich nicht mehr so viel und zog sich zurück. Doch nach ca. 1,5 Jahren ging es wieder los.
Man spürte seinen Hass – vornehmlich auf Tommi – den er immer wieder unter Druck setzte und furchtbar attackierte. Die Tierärztin riet uns dazu, die Medikamentendosis zu erhöhen, doch das wollte ich nicht. Ich hatte ohnehin schon ein schlechtes Gewissen wegen des Medikaments, sah jedoch keine andere Möglichkeit, die Situation zur Zufriedenheit aller zu lösen. Durch eine Bekanntschaft aus einem Katzenforum wurde ich auf Frau Sauerland aufmerksam. Da wir wirklich nicht mehr wussten, was wir mit Shorty tun sollten, baten wir Frau Sauerland um Hilfe.

Der folgende Dialog mit Shorty hat mich anfangs ganz schön  aus der Bahn geworfen.
Was ich schon spürte, offenbarte sich mir jetzt als bittere Tatsache: Shorty war unglücklich!
Wir hatten vor einigen Jahren für unsere Katzen mit sehr hohem finanziellen Aufwand ein 1.500 qm großes Freigehege gebaut, damit ihnen nichts mehr passieren kann. Wir hatten hier einige Tiere an der Straße verloren und wollten unsere Tiere mit dem Freigehege schützen. Doch damit kam Shorty anscheinend nicht klar, er wollte – er MUSSTE – mehr Freiheit haben.
Als gebürtiger Angolaner (Shorty kommt aus Afrika/Angola) hat er einen großen Bewegungs- und Freiheitsdrang.

Frau Sauerland nannte uns noch ein paar weitere Dinge, die Shorty bei uns vermisste. Und sie riet zu einer tierärztlichen Untersuchung, da  Shorty über Schmerzen und Unwohlsein klagte.  Frau Sauerland brachte die geschilderten Beschwerden mit der Leber in Verbindung und bat hier besonders aufmerksam hinschauen zu lassen.
Shorty fand es auch gemein, dass er die alleinige Schuld für die Aggressivitäten innerhalb der Katzengruppe bekam, denn seiner Meinung nach agierte er nicht immer von sich aus, sondern er "re"agierte auch mal auf die Angriffe der Anderen.

Das Fazit von Frau Sauerland: Mehr Freiheit und die Einrichtung spezieller, nur für Shorty vorgesehener Ruhemöglichkeiten oder das Suchen eines neuen Zuhauses. Denn im Moment war er nur unglücklich und – wie er es selbst nannte "sass seine Zeit ab". Das war hart und traurig.
Ein neues Zuhause für Shorty ? Das konnten wir nicht! Wir lieben ihn!
Die einzige Alternative war also, Shorty auch wieder außerhalb des Freigeheges laufen zu lassen, damit er sich auspowern kann, seine Rückzugsmöglichkeiten hat und sich wieder frei fühlen kann. Nach fünf Jahren absoluter Sicherheit für unsere Katzen, sollten wir ihn also nun wieder dem Schicksal und den damit verbundenen Gefahren überlassen....  eine echte Horrorvorstellung für mich!
Aber die Aussagen des Dialoges mit Shorty waren eindeutig. Er litt unter dieser Situation und das wollten wir auf gar keinen Fall.

ShortyDie tierärztliche Untersuchung bestätigte Shortys Aussage: Er hatte schlechteste Leberwerte! Seine Leber verstoffwechselte kaum noch und der Tierarzt führte das auf das Medikament zurück, mit dem er täglich ruhig gestellt wurde.
Hätten wir die Dosis noch erhöht, wäre Shorty mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit am Leberversagen gestorben. Das Medikament setzten wir natürlich sofort ab und behandelten seine Leber.

Seine im Dialog geäußerten Wünsche setzten wir in die Tat um: Er bekam ein eigenes Zimmer mit Rückzugsmöglichkeit, ein Körbchen in seiner Wunschfarbe und .... wir ließen ihn auch außerhalb des Freigeheges laufen.  Im Gegenzug hatte Shorty im Dialog versprochen, dass er Fienchen und Tommi in der Zukunft ignoriert, es zumindest versucht.
Das Ganze ist jetzt 6 Monate her. Wir haben uns bewusst Zeit gelassen, über unsere Erfahrungen zu berichten, um das Ganze auch erst mal wirken zu lassen und zu beobachten. Diese Lernphase habe ich mit Freude beobachtet.

Shorty war immer irritiert und gleichzeitig fasziniert. "Darf ich wirklich?" oder "Das ist wirklich nur für mich?" standen ihm immer wieder ins Gesichtchen geschrieben. Oft drückt er seither seine Freude mit lauten, gurrenden Geräuschen aus, die wir vorher noch niemals bei ihm gehört haben! Dass es ehrliche Freude ist, zeigt uns auch sein Verhalten: Er bedankt sich so ausgiebig bei uns, dass er vor lauter Wonne laut schnurrt und dabei aus dem Mäulchen tropft.
Shorty hat vorher nur ganz selten geschnurrt und immer nur ganz leise. Abends legt er sich zu uns ins Bett, kuschelt sich eng an einen von uns und streichelt uns manchmal richtig mit dem Pfötchen im Gesicht! Ich weiß, das hört sich unglaubwürdig an, aber ich schwöre es!! So was hat noch keine Katze bei uns getan, und er macht es immer wieder, nicht nur einmal. Er zeigt uns heute, wann er raus möchte und wann nicht. Wir fragen ihn: "Shorty, möchtest du raus?" und entweder läuft er los, oder er maunzt kurz "nö" und bleibt lieber da, wo er gerade ist. Manchmal rennt er aber auch los und zeigt mir deutlich, dass er raus möchte – auch wenn ich ihn nicht frage. Wenn ich ihm dann die Tür öffne, gurrt er einmal kurz "DANKE!" und ist verschwunden.
Meistens bleibt er nur kurz weg, nur wenige Minuten, manchmal aber auch 1 -2 Stunden. Aber er ist immer in Rufnähe und geht nicht auf Wanderschaft. Wenn er wieder reinkommt, isst er meistens noch ein Häppchen und legt sich dann schlafen.

Er ist viel ausgeglichener, sein Fell glänzt wieder, er hat abgenommen und man merkt ihm an, wie glücklich er ist. Fienchen lässt er seitdem völlig in Ruhe. Tommi meistens auch, wobei ich mit ein wenig Sorgen beobachte, dass Shorty seit ein paar Wochen Tommi wieder auf dem Kieker hat. Er greift ihn zwar nicht an, aber er setzt ihn massiv unter Druck. Wenn ich das beobachte, dann frage ich Shorty einfach, ob er raus möchte (ich schimpfe nicht mehr mit ihm, wie früher!). Meistens möchte er, und das Thema ist wieder durch.
Shorty
Und Shorty hatte auch in seiner Äußerung Recht: Es ist nicht immer er, der provoziert! Tommi trägt massiv seinen Teil dazu bei, dass Shorty so wütend auf ihn ist. Er ärgert ihn und fordert ihn geradezu heraus, das konnten wir jetzt schon häufiger beobachten. Kein Wunder also, dass Shorty den Spieß hin und wieder mal umdreht und seinerseits Tommi unter Druck setzt. Tommi ärgert nicht nur Shorty, auch andere Katzen, aber die kommen wohl besser damit klar.

Im Nachhinein muss ich sagen, dass mich immer noch Gewissensbisse plagen, dass wir Shorty einfach so vorverurteilt haben (ER ist der Schuldige an der Situation) und ihm einfach Medikamente eingegeben haben, die ihm so nachhaltig geschadet haben.

An Frau Sauerland möchten wir für ihre Hilfe an dieser Stelle unseren herzlichsten Dank aussprechen. Ich möchte lieber nicht wissen, wie die Sache ohne ihre Hilfe ausgegangen wäre.

 

 

 

 

 

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