die erste vorsitzende wurde heute ermordet

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    Die erste Vorsitzende wurde heute ermordetWenn elf Tierschützer miteinander ein paar Tage auf einer Insel verbringen,
    sind Konflikte vorprogrammiert.
    Wenn zu den ganz persönlichen Leichen im Keller dann noch eine echte Leiche kommt,
    darf der Leser gespannt sein auf Tierschutz mit Gift und Galle.
    Spannungsroman, trotz Mordfall kein Krimi - oder doch ?
    Format 12 x 19 mit 328 Seiten Umfang  € 14,90
    eBook / ePub € 9,99

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Wer kommt schon auf die verwegene Idee, elf Tierschützer über mehrere Tage auf einer Insel zusammenzubringen?
Ein wahres Füllhorn an Konfliktstoffen, zumal jede Person etwas zu verbergen hat, was besser nicht ans Licht der Öffentlichkeit gerät.
Die mondäne Liane hatte sich ihre Einladung auf die Bretagneinsel sicherlich anders vorgestellt und Gabriele Sauerland hätte den anderen gerne gezeigt, wie schön so ein Luxusleben sein kann, aber außer dem Atlantikklima ist in diesen Tagen nichts gemäßigt.
Ungezügelte Wut trifft auf kriminelle Machenschaften und alte Wunden werden aufgerissen.
Was alle miteinander verbindet ist augenscheinlich der Tierschutzgedanke, aber von Tag zu Tag wird deutlicher, dass nicht nur jeder eine eigene Leiche im Keller hat, sondern auch die ermordete erste Vorsitzende sie beschäftigt. Selbst als Tote zieht diese noch die Fäden und lässt ihre Marionetten weiterspielen, bleibt sie präsent und bedrohlich.
Die Idee, den Fall selbst aufzuklären, stellt sich rasch als Stich in ein Wespennest heraus.
Bis zum Schluss bleibt die Frage spannend, wer der Mörder war und vor allem, was mit der Leiche geschehen soll.
In einem Punkt sind sich ausnahmsweise einmal alle einig: Für diese Person will niemand eine Strafe kassieren.

Der Leser wird mit der ganz normalen Vereinswelt konfrontiert, zudem gerät er in einen Strudel aus Macht und Neid.
Der Deckmantel Tierschutz lässt viel Spielraum für die Selbstverwirklichung und bei aller Phantasie bleiben Parallelen zur Realität unvermeidbar. Am Ende dürfte der Leser zum gleichen Schluss wie die Protagonisten kommen:
Hauptsache das Luder ist tot.

 

Die Autorin

Gabriele Sauerland, Jahrgang 1959, Wahlallgäuerin mit unverkennbar westfälischen Wurzeln setzt sich beruflich wie auch im Ehrenamt für Tiere ein. Als erfahrene Tierkommunikatorin vermittelt sie Haltern und Therapeuten die Sicht der Tiere.
Ehrenamtlich ist sie im Vorstand eines Vereins, der sich im Ursprungsland besonders für spanische Windhunde einsetzt.
Trotz mancher ernüchternden Erfahrung ist Gabriele Sauerland eine engagierte Tierschützerin geblieben.
Ihre Freizeit gehört den eigenen Tieren, den Büchern, dem Malen und dem Schreiben.
Zur Familie gehören die Lebensgefährtin, Windhunde, Katzen und ein Graupapagei, die, bis auf die Zweibeiner, alle aus dem Tierschutz kommen.

 

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